Christoph Schallenberg, Leiter eBusines im Vertrieb der Telekom in Bonn, will mit Social Media gezielter verkaufen oder Kosten im Service senken und mag keine Strategischen Projekte. Web2.0 müsse sich immer direkt rechnen.
Neuer Service: “Telekom_hilft” (Start ist der 5. Mai)
Aus der aktuellen Praxis im Bereich Web2.0 berichtet Andreas Bock, Leiter Social Media Sales & Service. Zum Beispiel Twitter: Hier will die Telekom Tweets scannen und die Microblogger direkt ansprechen: May I help you? Unter dem Twitternamen “Telekom_hilft” (Start ist der 5. Mai) will das Unternehmen seine Servicestruktur erweitern. Aber was, wenn der Kunde beispielsweise seine Daten preisgibt, weil er nicht erkennt, dass jedermann mit liest? Dann, so Bock, hilft nur der große rote Rahmen um den Sicherheitshinweis.
Schallenberg zu dem Twitter-Vorstoß: Wir können uns nur dann unterstützen, wenn wir uns gegenseitg ergänzen. Das hört sich nach einer offenen Twitter-Strategie an, in der der Konzern seinen Mitarbeitern offenbar weitgehende Freiheiten lässt.
Und was, so ein Teilnehmer, wenn der Twitter-Account in 6 Monaten erfolgreicher wird als der Callcenter-Kundenservice? Schallenberg: Dann können wir skalieren. Ausserdem kann der Kunde in 140 Zeichen nicht alles sagen, da wird er dann auf andere Kanäle verwiesen.








