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Kommunikation ist alles und hilft zu überleben

6. April 2011 Buettner Keine Kommentare

Rolf Schmidt-Holtz, Co-Founder und Aufsichtsratsvorsitzender Just Software AG und ehemaliger CEO von Sony Music New York erklärt:„Vielen Unternehmen fehlt eine lebendige Kommunikation. Man braucht Kommunikation, um erfolgreich zu sein. Sie brauchen die besten Leute und die müssen sie behalten. Und wichtig ist, offen im Unternehmen zu kommunizieren.

Seine Erfahrung: “Komplizierte Themen können mit guten Leuten schnell gelöst werden.” Aber er macht auch deutlich, dass gute Leute auch viel erwarten:
“Und sehr gute Leute sind nicht nur durch Geld motiviert. Sie erwarten mehr: Offenheit, Fairness, Freiheit und Verantwortung. Da müssen Sie als Unternehmen auch viel geben. Dann erst zählt eine gute Bezahlung”, macht Schmidt-Holtz deutlich.

Sein Fazit: Wenn wir als Unternehmen komplett vernetzt sind, dann werden wir erfolgreich sein!

Web 2.0-Kongress startet

6. April 2011 Buettner Keine Kommentare

Professor Marc Drüner eröffnete als Vorsitzender den Web 2.0- Kongress und stellt fest: „Sie können mittlerweile täglich auf eine Social-Media-Veranstaltung gehen. Was genau ist Social Media? Das ist schwer zu definieren“, so  Drüner.  Was ist 1.0, was ist 2.0?

“Online ist der größte Freund von offline.”

Die  aufregendeste Diskussion derzeit:  Im E-Commerce die Frage nach Zentralität versus Dezentralität. “Online ist der größte Freund von offline.” Drüner lenkt den Blick auf Facebook und stellt fest: “Facebook setzt Trends, mit neuen Dingen wie Facebook connect, Marketplace, Deals und Payments. Sie bauen eine eigene E-Commerce-Struktur mit eigener Währung auf (Mitte des Jahres geplant) Dann gibt es  Facebook Credits: Man kann Gutscheine offline kaufen und bei Facebook online einlösen. Das erinnere an Second Life, damals habe es nicht funktioniert, bei Facebook werde es klappen.

„Facebook ist E-Commerce-Universe“

Facebook wird der Marktplaz der Zukunft, ist Drüner überzeugt. Täglich eröffnen neue Shops eröffnen Facebook. Weiterhin haben die mit Freunden geteilten  Shopping-Erfahrungen, Filmbewertungen einen hohen Level of trust. “Die  5-Sternchen-Bewertungen der gängigen Vergleichsportale haben an Ansehen verloren.”   Facebook werde bald alle Bereiche abdecken wie E/S/M/L-Commerce.

Das größte Hype-Thema: lokale Kundenansprache über eine mobile Groupon-App.   Das Groupon-Konzept (wie früher letsbuyit.com) funktioniert heute – durch die hohe Vernetzung durch Facebook und iPhone.  Das ganze Thema Deals und Places ist sehr spannend.”Das mobile Endgerät wird  zur Kundenkarte der Zukunft.”

„Trauen Sie sich, sich zu öffnen!“

Drüners Appell zum Schluss: Kunden mitnehmen in die Entwicklung: Open Innovation als Stichwort. Auch hier gibt e s zahlreiche Beispiele auf Facebook wie Flavorcreator http://www.facebook.com/vitaminwater oder das eigene Modelabel auf blanklabel http://www.facebook.com/BlankLabel kreiieren.

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Hashtag für den Web 2.0-Kongress

5. April 2011 Buettner Keine Kommentare
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Und die Award-Gewinner sind…

22. April 2010 Buettner Keine Kommentare

Alle Award-Gewinner

in der Kategorie für die interne Kommunikationsstrategie:  Lufthansa

eTeaming bei Lufthansa – integrierte Web 2.0 Lösung in einem Großkonzern

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„Lufthansa hat mit eTeaming eine überzeugende, integrierte Web 2.0 Lösung in einem Großkonzern geschaffen“, erklärte Bienert in seiner Laudatio für den Award-Gewinner Lufthansa. Mit eTeaming wurde ein Werkzeug für die effektive und asynchrone Zusammenarbeit in Arbeits- und Projektgruppen bereitgestellt, das die Vernetzung fördere und das Unternehmenswissen sicherstelle. eTeaming schaffe somit eine effiziente, direkte Kommunikation zwischen den Mitarbeitern, so Bienert weiter.

und in der Kategorie für die externe  Kommunikationsstrategie:  Coca-Cola

Coca-Cola ist überall
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Coca-Cola habe als eines der wenigen Unternehmen die Bedeutung von Social Media für alle Unternehmensteile erkannt, so die Begründung der Jury. Coca-Cola biete „highly sophisticated“ Web 2.0 Aktivitäten und zwar über alle Unternehmensbereiche hinweg. „Coca-Cola folgt damit einer Tradition, die schon lange vor 2.0 bestand“, erklärt Drüner und zitiert aus den Bewerbungsunterlagen, was Donald R. Keough (bis 2004 Board of Directors) bereits 1987 beschrieb: “Coca-Cola is distinctively different because it is everywhere – ubiquitous as a trademark and a product”. Im einzelnen hob die Jury das Engagement des Getränkekonzerns im Bereich Corporate Communications vor. Hier löste der Social Media Newsroom den bisherigen Pressebereich des Unternehmens ab. Coca-Cola Deutschland nutze das Web 2.0 als Informations- und Austausch-Plattform und gehe mit dem Gebrauch von Social Media Releases, zusätzlich zur klassischen Pressearbeit, weitere Schritte in Richtung Web 2.0 Kommunikation.

Weiter lobte die Jury, dass die Marke Coca-Cola 365 Tage im Jahr aktiv Markenprofile auf diversen Social Media Plattformen, wie facebook, VZ, youTube, mySpace etc. einpflege und moderiere. Weitere Aktionen im Web 2.0 ergänzten verschiedene Markenkampagnen, wie zum Beispiel die Coca-Cola Weihnachtstour oder die Coca-Cola Zero Kampagne.

Relevante Daten sofort nutzen

22. April 2010 Buettner Keine Kommentare

Stefan-HoltelStefan Holtel stellt Einsatzkonzepte für Unternehmen vor und erklärt: „Es geht darum, die Daten zu beschaffen und sofort zu nutzen. Daten, die sofort eine Relevanz haben.“ Sensornetzwerke sind ein Trend, der dahinter steckt, z. B. Wetter- oder Flugdaten, die in Echtzeit abrufbar sind und eine Bedeutung haben.

Weiteres Beispiel: Wie kann ich Arbeitsabläufe spontan anpassen? Welche Tätigkeit ist gerade relevant? Es gibt eine Bearbeitungshilfe, die direkt beim E-Mail schreiben Vorschläge macht, was sinnvoll wäre, als nächstes zu tun, sofern der Inhalt das hergibt.

Eine Meet or die-Plattform berechnet in Echtzeit, ob sich ein Meeting wirklich lohnt: http://meetordie.com/

Auf Facebook hat sich während des Vulkanausbruchs eine Gruppe: „When Volcanoes Erupt: A Survival Guide for Stranded Travelers gegründet. Innerhalb kürzester Zeit gab es 1684 Mitglieder. http://www.facebook.com/group.php?gid=111731495524306

TEDx wiederum ist ein Programm von lokalen, selbst-organisierten Events, das Menschen zusammenbringt um eine TED-ähnliche Erfahrung zu teilen. Bei TEDx Events verbinden sich TEDTalks Videos und Live Redner, um Diskussionen und Verbindungen auszulösen. Diese lokalen, selbst-organisierten Events haben die Marke TEDx ( x = unabhängig organisierter TED Event) http://www.ted.com/tedx http://www.tedxparis.com/ http://www.tedxrheinneckar.de/

hunch (Deutsch: Ahnung, Intuition) ist ein Plattform, die Entscheidungshilfen liefert. Die Suche nach relevanten Inhalten in der schier unbegrenzten Menge an verfügbarem Wissen kostet dem Nutzer viel Zeit. Mit Hilfe eines cleveren Algorithmus und Community-Funktionen soll den Besuchern dieser Website geholfen werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wer zum Beispiel einen Fotoapparat kaufen will, wird gefragt, wie viel Geld er ausgeben möchte und wozu er die Kamera einsetzen will. Am Ende der Befragung werden mehrere Kameras vorgestellt, die dem Nutzer gefallen könnten. Bei Fragen, die keine Mehrfachantworten zulassen, wird das Ergebnis in Prozent für “Ja” oder “Nein” angegeben. Außerdem gibt es Links zu passenden Angeboten im Internet

Nicht planen, machen
Holtels Resümee: „Web 2.0 ausprobieren statt auszudenken. Sie können nicht allzuviel vorausplanen. Viele Online-Plattformen waren Zufallsprojekte, wie Twitter“, so Holtel.

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