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Artikel Tagged ‘Sensornetzwerke’

Relevante Daten sofort nutzen

22. April 2010 Buettner Keine Kommentare

Stefan-HoltelStefan Holtel stellt Einsatzkonzepte für Unternehmen vor und erklärt: „Es geht darum, die Daten zu beschaffen und sofort zu nutzen. Daten, die sofort eine Relevanz haben.“ Sensornetzwerke sind ein Trend, der dahinter steckt, z. B. Wetter- oder Flugdaten, die in Echtzeit abrufbar sind und eine Bedeutung haben.

Weiteres Beispiel: Wie kann ich Arbeitsabläufe spontan anpassen? Welche Tätigkeit ist gerade relevant? Es gibt eine Bearbeitungshilfe, die direkt beim E-Mail schreiben Vorschläge macht, was sinnvoll wäre, als nächstes zu tun, sofern der Inhalt das hergibt.

Eine Meet or die-Plattform berechnet in Echtzeit, ob sich ein Meeting wirklich lohnt: http://meetordie.com/

Auf Facebook hat sich während des Vulkanausbruchs eine Gruppe: „When Volcanoes Erupt: A Survival Guide for Stranded Travelers gegründet. Innerhalb kürzester Zeit gab es 1684 Mitglieder. http://www.facebook.com/group.php?gid=111731495524306

TEDx wiederum ist ein Programm von lokalen, selbst-organisierten Events, das Menschen zusammenbringt um eine TED-ähnliche Erfahrung zu teilen. Bei TEDx Events verbinden sich TEDTalks Videos und Live Redner, um Diskussionen und Verbindungen auszulösen. Diese lokalen, selbst-organisierten Events haben die Marke TEDx ( x = unabhängig organisierter TED Event) http://www.ted.com/tedx http://www.tedxparis.com/ http://www.tedxrheinneckar.de/

hunch (Deutsch: Ahnung, Intuition) ist ein Plattform, die Entscheidungshilfen liefert. Die Suche nach relevanten Inhalten in der schier unbegrenzten Menge an verfügbarem Wissen kostet dem Nutzer viel Zeit. Mit Hilfe eines cleveren Algorithmus und Community-Funktionen soll den Besuchern dieser Website geholfen werden, die richtigen Entscheidungen zu treffen.

Wer zum Beispiel einen Fotoapparat kaufen will, wird gefragt, wie viel Geld er ausgeben möchte und wozu er die Kamera einsetzen will. Am Ende der Befragung werden mehrere Kameras vorgestellt, die dem Nutzer gefallen könnten. Bei Fragen, die keine Mehrfachantworten zulassen, wird das Ergebnis in Prozent für “Ja” oder “Nein” angegeben. Außerdem gibt es Links zu passenden Angeboten im Internet

Nicht planen, machen
Holtels Resümee: „Web 2.0 ausprobieren statt auszudenken. Sie können nicht allzuviel vorausplanen. Viele Online-Plattformen waren Zufallsprojekte, wie Twitter“, so Holtel.

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